Nach der Flut: Schwemmsandreliquen selbstabgefüllt

Salzachufer beim Kunstverein: Paul Josef Arzt: Das Hochwasser am 2. Juni 2013 hat in der Stadt Salzburg kaum Spuren hinterlassen. Interessanterweise ist aber an der Salzachböschung zwischen Künstlerhaus und Karolinenbrücke eine größere Menge Schwemmsand angeschwemmt worden, die sich - individuell abgefüllt und beschriftet - als Erinnerungsreliquie mitnehmen lässt. Als Erinnerung an das Knapp-nicht-Überschwemmtgewordensein oder als Vor-Erinnerung an das nächste 10-, 100- oder 1000-jährige Hochwasser ...